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Spielberichte

Back 2 Sim

Quasi als Fortsetzung meines Artikels über die Fiktions-Polarität habe ich ein Actual Play auf der Forge über eine längst vergangene, aber in guter Erinnerung gebliebene Runde verfasst, in dem die – aus GNS-Sicht – entscheidenden Punkte noch mal sehr deutlich herausgearbeitet werden.

Man muss zugeben, dass die GNS-Denke in ihrer Logik schon konsequent ist, ebenso jedoch, dass die Kategorie „Sim“ für sich genommen nutzlos ist, da sie eine zu große Anzahl grundverschiedener Spielstile umfasst. Das Sim-Bashing im GroFaFo (Sim ist Hartwurst, Sim ist Stimmungsspiel) war sicherlich nicht hilfreich, um dort das Verständnis und die Akzeptanz von GNS zu erhöhen.

Ich persönlich nehme mit, dass mein Back 2 Vanilla wahrscheinlich wirklich, wie bereits von einigen angenommen, ein Back 2 Sim ist. Und der Grund, warum mir viele Forge-Spiele am Ende doch nicht so gut gefallen haben, mag vielleicht gar darin zu suchen sein, dass mir Nar gar nicht liegt, sondern ich Sim bevorzuge: Hartes Sim, konfliktreiches Sim, Sim mit vielen thematischen Inhalten, aber eben Sim.

Ich bin auch gefragt worden, warum ich mir diese ganze Diskussion überhaupt antue. Letztendlich glaube ich, dass ich mit dem Process Model einfacher und genauer ausdrücken kann, worum es mir beim Spielen geht. Vielleicht versuche ich das demnächst mal. Der Thread auf der Forge sollte nur sicherstellen, dass mir auch wirklich nichts mehr entgangen ist, was GNS angeht, ich das Modell also in dem guten Gewissen einmotten kann, es auch wirklich verstanden und seinen Nutzen für mich ausgeschöpft zu haben.

Außerdem hatte ich es Jay (Silmenume) versprochen. Ihm scheint es unheimlich wichtig zu sein, den ganzen Betonköppen zu zeigen, dass es ein Sim jenseits von Hartwurst und Stimmungsspiel gibt.
13.9.06 14:33


Back 2 Vanilla?!

Auf dem Forge Birthdayforum fragte Ralph Mazza nach dem „Single Best Gaming Moment“ des vergangenen Jahres. Ich habe lange nachgedacht. Was habe ich das letzte Jahr über gespielt? Abgesehen von ein paar eher quälenden Star Wars d6-Runden und mit meinen Mädels und einmal 7te See: Fast nur Indie-Zeug. Polaris auf dem Großen Treffen war ganz sicher geil. Ein paar gute PtA-Sessions waren am Start: Jesus, Drugs and Rock’n’Roll auf der NordCon, Paradise Cops bei Jörg aka Juhanito. Dann Dogs in diversen Konstellationen. BARBAREN!-Testspiele. WuShu Starship Troopers. InSpectres.

Aber keine dieser Runden, so gut sie auch gewesen sein mögen, hat mich wirklich begeistert. Keine hat mich so in ihren Bann geschlagen wie die legendären Runden früherer Tage. Als da wären: Einige unserer DSA- und Vampire-Sessions. Und die KULT-Runden auf dem Wintertreffen 2004 und auf der NordCon 2004. Als meinen „Single Best Gaming Moment“ 2005/2006 gab ich schließlich die Unknown Armies-Runde auf der NordCon 2005 an.

Hey hey. Da haben wir doch ein Muster. Hier ist, was all diese Runden gemeinsam haben:

1) Es gab einen SL, und das war nicht ich.
2) Es gab kein, oder kaum, Player Empowerment, aber die Spieler spielten pro-aktiv/hart/pushten – der SL reagierte nur.
3) Die Regeln waren eigentlich für die Tonne (bei UA mit Einschränkungen), weshalb sie außerhalb von Kämpfen selten angewendet wurden.
4) Das Spiel lebte im Wesentlichen von persönlichen Konflikten zwischen den Charakteren, oder inneren Konflikten der Charaktere.

Zusammenfassend: Vanilla Nar. Mit viel, viel Exploration. Und Author Stance. Und sehr, sehr wenig Points of Contact.

Aber hey, dieselben Spiele haben mich oft genug zu Tode genervt! Wie kann das sein? Dafür gab es unterschiedliche, aber jeweils ganz logische Gründe:

1) Der SL benutzte Force, um seine Story durchzudrücken.
2) Aus falsch verstandener Gruppendienlichkeit hörte ich auf, zu pushen, und ließ zu, dass die Konflikte zwischen den Charakteren in für mich unbefriedigender Weise beigelegt wurden.
3) Es gab keine interessanten Konflikte zwischen den Spielercharakteren, und die Spieler-Spieler-Interaktion verödete in nichtssagendem Blabla.
4) Die störenden Regeln kamen zu oft zum Einsatz.

Okay. Ich hatte auch meinen Spaß am Participationism als SL. Und an anspruchsvollem High Exploration Gam. Genau genommen habe ich drei verschiedene Spiele gespielt. Und es gab immer wieder Probleme, weil ich versucht habe, sie zu mischen.

Trotzdem frage ich mich, ob Pervy Nar jetzt wirklich die nächste und bessere Stufe ist. Oder ob ich nicht, mit diesen neuen Erkenntnissen gewappnet, der guten alten Vanülle noch eine Chance geben sollte?? (Und warum habe ich eigentlich so lange gebraucht, um dieses simple Muster zu erkennen?)

*seufz*
7.4.06 18:23


Dogs, Capes, Gam vs. Nar

Nicolas schrieb:

Ohne jetzt wegen Dogs ins Detail gehen zu wollen (das sollte vielleicht mal ein anderer Thread werden): Die Grundidee von Dogs aus N-Sicht ist die: Was ist Gerechtigkeit und wie weit gehe ich, um sie durchzusetzen. Oder so ähnlich. Dogs belohnt vom System aus nun jede Menge Tätigkeiten, die davon ablenken. Kurz: Nur Reden wird belohnt (w4 Fallout ist geil), kurz eskalieren und dann wieder nur reden (Bonuswürfel sacken und dann wieder w4), Fallout ist fast ausschließlich positiv (wenn man sich auf die w4 und w6 konzentriert) – man gewinnt immer w4-Eigenschaften dazu – das nimmt der Entscheidung für „Taking the Blow“ jegliche Schärfe. Und man wird für jede Menge Dinge belohnt, die nichts mit diesen Entscheidungen zu tun haben (Würfel für Traits). Dogs belohnt also jede Menge Kram, der dem N-Kern aktiv im Weg steht.

Ich würde also eher vermuten, dass du sowohl eine G- als auch eine N-Präferenz hast und nicht merkst, wenn die CA von N nach G rutscht. Du hältst deswegen das recht stabile G aus deinen Dogs-Runden für N. Weil du die CAs nicht richtig auseinander halten kannst. Ätsch!

Bei N macht die Entscheidung des Spielers immer eine Aussage über den Charakter, dessen Moral, die Sicht des Spielers usw. Wenn sich jemand nun nach rein taktischen Überlegungen orientiert, gibt es eine solche Aussage nicht mehr. Was ich dann nur noch sagen kann, ist, ob derjenige die RICHTIGE taktische Entscheidung getroffen hat oder nicht. Das macht maximal eine Aussage über seinen "Skill". Und N als CA ist im Eimer. Und „hart“ oder „weich“ – kein Spieldesign wird dies unter einen Hut bringen können. Deswegen lassen sich Dogs und Capes sicher leicht von N nach G driften, aber Hybride sind sie deswegen noch lange nicht.

Und das alles wäre wahrscheinlich schon einen eigenen Thread wert.
_____

Hier ist er, der Thread. (Vielleicht brauchen wir ein eigenes Forum. Oder ein Multi-User-Blog. Oder doch wieder GroFaFo? Aber da posten einfach zu viele Leute zu unkonzentriert, das ist meistens eher unproduktiv...)
5.4.06 17:09


Meine Rollenspielhistorie Teil I: Pre-GroFaFo

Ich habe mal versucht, meine Rollenspielhistorie zu rekonstruieren. Gar nicht so einfach, das. Sie zerf?llt ziemlich klar in zwei Teile: Vor und nach GroFaFo.

Erste Gehversuche: (A)D&D
Es muss um 1989/90 rum gewesen sein, dass ein Klassenkamerad (Torben) von seinem gro?en Bruder und dessen Rollenspielen zu erz?hlen begann. Er nahm mich dann auch mal mit, und wir machten mir einen AD&D-Druiden und spielten das Szenario ?Insel des Schreckens?. Es war ziemlich grottig, aber irgendwie auch interessant, also w?nschte ich mir den D&D-Basisset zu Weihnachten. (Vielleicht war es auch umgekehrt? Erst den Basis-Set, dann AD&D?)

Es kamen auch noch der D&D-Fortgeschrittenen- und Expertenset dazu. Gelesen habe ich alles, auch einen Haufen Dungeons gezeichnet und Charaktere ausgew?rfelt, aber tats?chlich gespielt habe ich es nur sehr wenig. Ich erinnere mich eigentlich nur an 2-3 Sitzungen mit Klassenkameraden.

Dann lud mich der besagte gro?e Bruder in eine AD&D 2E Dragonlance-Runde ein. Die Gruppe war aus allen Gesinnungen zusammengew?rfelt, hatte keinerlei sinnvolle Motivation, und die st?ndig wechselnden Spielleiter statteten ihre eigenen Charaktere gro?z?gig mit magischen Gegenst?nden aus. Spieler gegen Spieler und Spielleiter gegen Spieler, darum ging es. Irgendwie hat es ja auch Spa? gemacht.

Call of Cthulhu
Ich ging dann h?ufiger mal in Rollenspiell?den und kaufte mir ? neben Blood Bowl ? auch die erste Auflage des deutschen Cthulhu, die ich mit Begeisterung las. Mit Torben, dem besagten Klassenkameraden, spielte ich Cthulhu one on one. Meistens war ich SL, spielte aber gleichzeitig auch einen ?eigenen? Charakter. Mit Atmosph?re und Grusel hatten wir?s nicht so, aber Mythos-Wesen mit einer 12er Schrotflinte zerfetzen, darin waren wir ziemlich gut. Auch das Foltern von NSCs stand hoch im Kurs. Unser Kult des Yig war auch nicht zu verachten. Hey, was willst du, wir waren fr?hpubert?r!

Ferner liefen
Torbens gro?er Bruder spielte auch Shadowrun, das ich mal mitspielte und mir sogar zulegte. Ich mochte die Welt und die Romane, aber das Regelwerk fand ich schei?e, wie sich auch bei einer deutlich sp?teren Runde noch einmal bewies. Einmal spielte ich mit Torben MechWarrior, auch dazu gefielen mir aber die Romane besser. Und ich kaufte mir AD&D 2E und Dragonlance Adventures und versuchte, es mit ein paar M?dels aus meiner Klasse zu spielen. Zwei von dreien wollten aber meistens lieber Video gucken.

Star Wars d6 zum Ersten
Ich hatte mir dann irgendwann auch Star Wars d6 gekauft. Mein erstes englisches Buch, noch die 1st Edition. Ich liebe dieses Buch bis heute. Wir spielten es einmal mit Torbens gro?em Bruder und seinen Leuten, und noch ein bisschen one on one. Dann kamen wir auf die Idee, die d6-Regeln auf das Cthulhu-Setting zu ?bertragen.

Homebrew zum Ersten: Banana Jones u.a.
Das d6-System ? mit leichten Modifikationen ? wurde die Basis f?r viele erfolgreiche Spiele. Wir holten ein paar weitere Spieler aus unserem erweiterten Freundeskreis dazu. Viele probierten es nur kurz aus und verlie?en uns dann entweder, weil sie uns nicht gefielen, oder weil wir ihnen nicht gefielen, oder beides. Irgendwann blieb auch Torben auf der Strecke. Meine neuen Stammspieler wurden Tobi und Klas, mit denen unser Action-Mythos-Crossover sich eher an Indiana Jones ann?hrte. In dieser Runde hatten wir die ersten richtig atmosph?rischen, spannenden und unvergesslichen Sessions.

Wir benutzten unsere d6-Variante auch f?r andere Settings wie z.B. Western oder Endzeit, meist aufgrund eines bestimmten Films, den Tobi und ich gerade toll fanden. Oft ging der Impuls von Tobi aus. Tobi nahm auch bereits damals ganz selbstverst?ndlich das Recht f?r sich in Anspruch, W?nsche zum Setting, zu NSCs und zum weiteren Geschehen zu ?u?ern. Was dem Spiel sehr gut tat. Oft trafen wir uns zu zweit, wanderten nachts durch die Feldmark und besprachen, was mit seinem Charakter weiter passierte. Welche Frau er jetzt rumkriegen oder welches neue Spielzeug er sich basteln/kaufen w?rde. Richtige In-Character-Dialoge waren das eigentlich nicht, aber es war trotzdem Bestandteil des Spiels.

Irgendwann, als ich mehr Systeme kennen lernte, war ich dann mit dem d6-System nicht mehr so zufrieden und fing an, ein eigenes System zu basteln, das eine Mischung der mir bekannten Systeme war. Es hatte einige Kinken, die mit der Zeit aber einigerma?en ausgeb?gelt werden konnten, und erf?llte f?r uns seinen Zweck. Ob es den Aufwand lohnte, bezweifle ich, aber es hat Spa? gemacht, es zu schreiben.

Vampire zum Ersten
Wann kam Vampire 1E raus? Es muss um 1993 gewesen sein. Ich st?berte regelm??ig im Rollenspiel-Laden nach Neuheiten. Die Pr?sentation des Spiels begeisterte mich, und ich verschlang das ganze Grundregelwerk in k?rzester Zeit. F?r Tobi und Klas war das jedoch gar nichts. Ich begann ein neues one on one mit Torben, doch das schlief sehr schnell ein, und Vampire geriet in Vergessenheit.

DSA
Nachdem Klas irgendwann keine Zeit mehr hatte, war unser Rollenspiel eingeschlafen. Erst als ich in die Oberstufe kam und neue Rollenspieler kennen lernte, fing ich wieder an zu spielen. Das muss 1995 gewesen sein. Ein Schulfreund namens Sven leitete meine erste richtige DSA-Runde. Auch diese ging lange Zeit und war teilweise sehr atmosph?risch. Die Mitspieler waren viel engagierter, was das Ausspielen der Charaktere anging, als alle bisherigen Mitspieler. Ich hatte in dieser Zeit sehr viel Spa? am Charakterspiel und dem Erforschen der Welt. Das L?sen der Abenteuer war eigentlich mehr schm?ckendes Beiwerk.

Nach dem Ende der Schulzeit schlief diese Runde dann irgendwann ein. Erst sp?ter, als wir alle schon studierten, starteten wir eine neue DSA-Runde mit Sven als Meister, in der unter anderem auch Tobi und Torben mitspielten. In dieser Runde hatten wir auch noch einige sehr gute Sitzungen, wenn der Stil auch ein anderer war (weniger von Charakterspiel gepr?gt). Gegen Ende ging uns dann aber das Railroading (der vorbestimmte Plot der Kampagne) ziemlich auf die Nerven. Was spielten wir wohl? Richtig, die Phileasson-Saga.

Star Wars d6 zum Zweiten
Kurz nach Beginn der ersten DSA-Runde machte ich f?r andere Schulfreunden eine neue Star Wars d6-Runde auf, die ziemlich lange und intensiv mit den gleichen Charakteren spielte. Ich leitete und legte viel Wert auf Amtosph?re und Dramatik. In dieser Zeit perfektionierte ich meine F?higkeiten als ?Illusionisten?-SL.

Die Runde schlief nach Ende der Schulzeit dann ein, auch weil ich mich mit einem der Mitspieler zerstritt. Irgendwann in einem sentimentalen Moment schrieb ich ihm eine Email, wir vers?hnten uns und lie?en die alte Runde aufleben. Wir spielten noch ein bisschen nostalgisch mit den alten Charakteren, und starteten dann eine Runde mit neuen Charakteren. Noch sp?ter wechselte sogar mal der SL, und ich durfte mich als Spieler bet?tigen (ein seltenes Vergn?gen). Die Runde existiert bis heute, auch wenn zwei der urspr?nglich f?nf Mitspieler nicht mehr dabei sind. Diese Runde ist gemeint, wenn von ?meinen M?dels? die Rede ist, denn die verbleibenden drei Spielerinnen sind alle weiblich (eine von ihnen war ?brigens schon bei den ganz fr?hen AD&D-Versuchen dabei).

Vampire zum Zweiten
Irgendwann um 1996 entdeckte ich Vampire wieder. Ich startete eine Runde mit Sven (meinem alten DSA-Meister) und zwei weiteren Jungs. Erst leitete ich eine Runde im wilhelminischen Deutschland, dann leitete Sven Dark Ages Vampire. Diese Runde verf?gte ?ber das intensivste Charakterspiel, das wir je hatten. Sie war ernster, getragener und atmosph?rischer als alle vorangegangenen Runden, artete teilweise fast ins philosophische aus, und war auch verbunden mit einer sehr engen M?nnerfreundschaft zwischen uns vier Spielern.

Irgendwann hatte einer der Mitspieler dann nie mehr Zeit, Sven versteifte sich zunehmend auf seinen vorgeplanten Plot und ging nicht mehr auf die Spieler ein, und ich geriet mit dem verbleibenden Mitspieler ?ber die Auslegung unserer Charaktere aneinander. Das war?s dann f?r diese Runde.

Mit den gleichen Spielern und einem anderen SL hatten wir noch eine sehr geile Sabbat-Runde, die allerdings nicht sehr lange ging.

Homebrew zum Zweiten: Conan
Zwischenzeitlich gab es dann noch eine Conan-Runde, die Vorg?nger der DSA-Runde mit Tobi, Sven und Torben war. Da muss ich auch schon studiert haben. F?r diese Runde nahm ich noch mal mein selbst gebasteltes System zur Hand und bekam jetzt auch deutlich mehr Feedback als seinerzeit, so dass ich es verfeinern und unseren W?nschen anpassen konnte. In dieser Runde experimentierte ich ziemlich planlos mit meinem Leitstil herum, irgendwo zwischen meinem Star-Wars-Illusionismus und knallhartem Kausalit?tsprinzip. Rumeiern, k?nnte man es wohl auch nennen. Trotzdem war es alles in allem eine spa?ige Runde.

Ferner liefen au?erdem
Dann war da noch ein zweiter, missgl?ckter Shadowrun-Versuch und eine sehr kurzlebige und grottige Midgard-Runde, beides w?hrend meiner Oberstufen-Zeit. Werewolf hatte ich mir zwar gekauft, doch ich kam nie dazu, es auszuprobieren.

Das Jahr GroFaFo
Im Oktober 2002 war unsere Phileasson-Runde eingeschlafen, auch wenn wir die Kampagne nicht zuende gespielt hatten. Die Runde mit meinen M?dels existierte noch, aber wir spielten nur sehr unregelm??ig, oft vergingen mehrere Monate zwischen den Sitzungen. Dann fand ich das GroFaFo, und es begann eine neue Rollenspiel-Zeitrechnung f?r mich. (Au?erdem wurde ich dadurch zum Internet-Junkie, aber das nur am Rande.)
30.12.05 14:47


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