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Die verrückten Clausthaler testen jeden Scheiß!

Ich schlage hiermit Purzel, Dom und ihre Mitspieler für das Rollenspiel-Verdienstkreuz vor. Warum? Darum!y

Schade, BARBAREN! hat nur 3 von 4 Sternen bekommen, aber mehr hätte ich nach dem Spielverlauf auch nicht gegeben. Zu meiner Verteidigung sei angemerkt, dass sie nach einer englischsprachigen, veralteten Regelzusammenfassung ohne jegliche Spieltipps gespielt haben. Wenn, ja wenn sie das fertige Buch gehabt hätten, dann wären es bestimmt auch 4 Sterne geworden. ;-)

Was mich daran erinnert, dass ich mich dringend mal wieder dransetzen muss. Seit Mitte Januar stagniere ich bei 40 Seiten Manuskript... Aber ich arbeite jetzt halt auch wieder 50+ Stunden die Woche, und am Wochenende ist meistens auch irgendwas los. Schwierig, schwierig, da nebenbei ein Rollenspiel zu schreiben.

Aber zurück zu den verrückten Clausthalern. Die spielen sogar PROST. Ein bisschen Masochismus gehört anscheinend dazu. Aber die Homepage und die vielen Spielberichte: Eine echte Fundgrube, Respekt! Ich hatte ja auch eine Weile die Testwut, aber meine Liste sieht im Vergleich zu denen noch bescheiden aus, erst recht wenn man bedenkt, was die noch alles vorhaben. Ich muss aber auch sagen, dass ich des Testens irgendwie müde geworden bin. Selbst bei den kleinen Forge-Spielchen ist der Einarbeitungsaufwand doch nicht zu unterschätzen, und die wenigsten liefern schon beim ersten Versuch die maximale Performance.

Ich habe jetzt mit Artesia, The Shadow of Yesterday, Unknown Armies und Sorcerer & Sword ein paar schöne Systeme, die mir gefallen und die ich versuche, etwas regelmäßiger zu spielen. Und ich werde auch nicht über jede Runde einen Bericht schreiben, sondern, Jaspers weisem Ratschlag folgend, auch einfach mal was für mich behalten. Aber ganz sicher werde ich die Expeditionen der verrückten Clausthaler weiter verfolgen!
9.3.07 14:55
 


bisher 4 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Purzel / Website (11.3.07 15:54)
Danke für die Blumen.

PROST war schon ein echter Härtefall. Der Spielstil ist schon weit weg von dem, was ich inzwischen bevorzuge. Gerade die hinkende Regelmechanik ging mir ziemlich auf den Keks. Auch die Eigensinnigkeit der Vertreter der Redax von PROST auf dem GroFaFo ist nicht wirklich eine besondere Motivationshilfe gewesen, erst recht nicht die PROST-Fanboys. Trotzdem haben wir es gespielt.

Momentan sucht unsere Rollenspieltestrunde Nachwuchs. Unsere Doktorin der Wirtschaftswissenschaften Eva wird nächsten Monat gehen und als Application Managerin in Dortmund anfangen. Ich hoffe, dass wir aber vorher noch "Mortal Coil!" zuende spielen werden.

Ich habe den Ehrgeiz noch mehr Spiele zu testen. Das macht einfach richtig Spass. Ein Hobby auf dem Hobby. Irgendwie das, was ich immer mal gewollt habe.


(12.3.07 08:05)
Die Clausthaler sind echt verrückt und respektwürdige Experimentler!

Danke, Jungs.

So, nu wieder ab ins Labor, ihr Mäuse.

Schwester? Die Spritzen, bitte!

MfG

Dirk


Dom (12.3.07 09:59)
"Selbst bei den kleinen Forge-Spielchen ist der Einarbeitungsaufwand doch nicht zu unterschätzen, und die wenigsten liefern schon beim ersten Versuch die maximale Performance."

Ja, die Performance ist in der Tat ein Problem, allerdings kann man nach einem Testspiel schon erstaunlich viel sagen. Und wenn man sich reihum die Spiele vornimmt, hat man jeweils so etwa 2-3 Wochen Vorbereitungszeit (was manchmal leider auch nicht ausreicht, wie man an Mortal Coil sieht...)

Dazu kommt, dass diese Runde ausdrücklich auf Ausprobieren angelegt ist, d.h. uns ist schon klar, dass wir manches Mal reinfallen werden und dass auch hochgelobte Spiele vielleicht nicht funktionieren, weil wir den Bogen einfach nicht beim ersten Mal raus haben.



"Und ich werde auch nicht über jede Runde einen Bericht schreiben, sondern, Jaspers weisem Ratschlag folgend, auch einfach mal was für mich behalten."

Klar, man muss nicht über alle Stammrunden Berichte verfassen... und so schreiben wir ja auch "nur" über unsere Testspielrunde.


Zur Sternchenbewertung: Die versuchen wir abhängig Regeldesign zu vergeben (wie auch am Anfang auf der Seite beschrieben) und nicht so sehr nach Setting oder persönlichen Spielspaß. Das fließt aber natürlich auch immer mit rein, denn ein Spiel, dass keine passenden Regeln hat, macht weniger Spaß. Umgekehrt ist bei einem Spiel, dass uns beispielsweise vom Hintergrund weniger anspricht, natürlich auch die Einarbeitung schwieriger und damit häufen sich Spielfehler.
Außerdem muss man ganz klar sagen, dass bei Einmal-Testrunden einfachere Regeln tendenziell besser ankommen als komplizierte, weil dann die "Einarbeitung" einfach besser klappt und das Spiel dadurch in Gang kommt.

Dom


Frank (12.3.07 17:47)
Ich habe gerade spontan beschlossen, Dom im GroFaFo den Titel „Stiftung Rollenspieltest“ zu verleihen. Purzel ist ja schon ausgestattet.

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